An der Schnittstelle zur Architektur schaffen wir funktionale Lösungen
mit höchstem ästhethieschen Anspruch, die unverwechselbare Atmosphären schaffen.
So entstehen stimmige Innenräume für höchste Lebensqualität in komplexen Gebäuden.

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Signaletik

Ob Bürogebäude, Schule, Krankenhaus oder Shopping Mall – komplexe Bauwerke verlangen eine wohl durchdachte Nutzerführung. Wir möchten uns selbstbewusst und frei im Raum bewegen können. Dafür müssen wir wissen, wo wir uns befinden, wo wir was finden und wie wir dort hinkommen. Darum sind Orientierungspunkte und klare Wegeleitung für eine selbstverständliche Orientierung zentral. Ist dies nicht gegeben, fühlen wir uns orientierungslos, irritiert und verunsichert.

Aufgabe eines Orientierungssystems

Ein Orientierungssystem vermittelt dem Nutzer ein systematisches Verständnis für die räumlichen Gegebenheiten und erschließt uns das Gebäude. Durch das Hervorheben wesentlicher und das Ausblenden peripherer Bereiche strukturiert das Orientierungssystem den Raum, um den logischen Aufbau des Ortes effizient erfassbar zu machen. Zentrale Wege und Abschnitte werden so identifizierbar, Orte besser erfahrbar und dadurch aufgewertet.

Das Zusammenspiel mit der Architektur

Gute Leitsysteme reduzieren Information auf das Wesentliche. So sind elmentare Inhalte besser wahrnehmbar. Dies gelingt durch die optimale Abstimmung architektonischer und zusätzlich bereitgestellter Informationen aufeinander. Verschmilzt das Wegeleitsystem mit der Architekturidee, wird die Navigation als natürlicher und selbstverständlicher Teil der Umgebung wahrgenommen. Dabei kann das Leitsystem auch bewusst als kontrastierendes Element zur Umgebung angelegt sein und mit plakativen Gestaltungen Aufmerksamkeit erregen.
Damit relevante Elemente der Inszenierung, wie Farben, Formen, Typografie, Beleuchtung, Möbel, digitale Elemente oder Bodenbelag optimal aufeinander abgestimmt werden können, ist eine möglichst frühe Kooperation aller Disziplinen essenziell.

Zielgruppengerechte Gestaltung

Ein gutes Orientierungssystem ist so gestaltet, dass es für alle Zielgruppen klar und leicht verständlich ist und eine stressfreie Bewegung im Gebäude ermöglicht. Da wir – je nach Situation oder subjektiver Informationsgewinnung – unterschiedlich wahrnehmen, berücksichtigen wir bei der Entwicklung physische, psychische, soziale und kulturelle Merkmale der Nutzer.

Mehr als nur ein Beschilderungssystem

Wohl durchdachte Nutzerführung beginnt mit der ersten Kontaktaufnahme im Außenbereich. Ein markanter Schriftzug am Eingang oder eine freundlich gestaltete Atmosphäre bereits in der Tiefgarage leistet weit mehr als nur das Anbringen eines Schildes. Das Gebäude wird nicht nur gekennzeichnet, sondern darüber hinaus mit einer Bedeutung verknüpft. Zeichen, Farbe, Material und Schrift verweisen auf die Kultur des Unternehmens und schaffen damit eine übergreifende Identität – für Mitarbeiter, Kunden und Besucher.

Identität stiften

Signaletik macht Unternehmen an ihren räumlichen Berührungspunkten erfahrbar, indem sie die Persönlichkeit und Vision eines Unternehmens in der physischen Welt widerspiegelt. Räume können so geschaffen werden, dass sich Nutzer emotional mit der Marke verbunden fühlen, die Kernwerte eines Unternehmens transportiert und die Kundenbindung dadurch erhöht wird.
Dementsprechend verstehen wir Signaletik als Informationssystem, das die Umgebung mit Ihrer Markenidentität verschmelzen lässt und gestalterisch entsprechende Akzente setzt.

Der Mehrwert von Signaletik

Mit dem richtigen Orientierungsdesign schaffen Sie ein unverwechselbares Gebäude, das bei seinen Nutzern positive Emotionen weckt. Als Bauherr können Sie der Wertigkeit ihres Gebäudes Ausdruck verleihen und dafür Sorge tragen, dass auch bei verschiedenen Mieterparteien ein einheitliches äußeres Erscheinungsbild gewahrt wird; als Architekt können Sie die Raumideen betonen und als Unternehmen ihre Marke darstellen und für Mitarbeiter und Kunden aktiv besetzen.